Die Epoche des Surrealismus geht über die Wirklichkeit hinaus, es wird eine Welt voller Träume und Visionen dargestellt.

Ein bekannter Künstler dieser Zeit war Max Ernst, der durch seine Zufallsverfahren bekannt wurde. Er ging beim künstlerischen Schaffen seinen Assoziationen nach und lehnte sich dabei gegen traditionelle Normen auf. Unter Zufallsverfahren versteht man Techniken, bei denen mithilfe des Zufalls "Produkte" entstehen und diese somit nicht bewusst vom Künstler kreiert wurden.

Um die Theorie auch in die Praxis umzusetzen, haben die Schülerinnen des Kunst LKs mit surrealistischen Verfahren experimentiert. Davon ausgehend entwickelten sie weitere Zufallsverfahren. In dieser Phase des experimentellen Auslotens entstanden viele Zufallsprodukte. Davon inspiriert erwachte in so mancher Schülerin eine surrealistische Künstlerin. Es entstanden viele phantastische Welten, die einen Einblick in die Bandbreite der Ausdrucksdrucksmöglichkeiten surrealistischer Verfahren geben.

Für den Kunst-LK: Natalie Weishaupt und Vanessa Block

 

 

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