23 | 09 | 2018

Das Ziel: Sammeln erster Erfahrungen mit dem Nachbarland Frankreich an der Grenze. Die erste Kontaktaufnahme war erfolgreich, wobei sich das Element Wasser wie ein roter Faden ungewollt durch den Aufenthalt zog.

Nach einer langen Busfahrt endlich am Ziel angekommen erkundeten die SuS das Jugendherbergsgelände, insbesondere die vorhandenen Wasserspiele. Ergebnis: Alle waren mit Kleidung und Schuhen pitschnass und Pfützen zogen sich bis in die Zimmer der Jugendherberge.
Am Dienstag kam das Wasser von oben. Nach einer Stadtbesichtigung in Straßburg fing es bei der Rallye an zu gewittern und es regnete in Strömen. Ergebnis: Alle waren nass.
Am Donnerstag hielten wir uns lange auf der Europabrücke auf mit Aussicht auf den Vater Rhein und nachmittags ging es ins Schwimmbad und die SuS sprangen vom Sprungturm, ganz mutige sogar aus 10m Höhe, ins kühle Nass.
Der einzige Tag, an dem wir trocken blieben, war der Mittwoch mit dem Besuch des Schokoladenmuseums und der Erklimmung des Glockenturms der Kathedrale: mehr als 330 Stufen mussten bewältigt werden und man wurde mit einer wunderschönen Aussicht über Straßburg, die Vogesen und den Schwarzwald belohnt.
So hatten die Schülerinnen und Schüler, die am Herder-Gymnasium Französisch lernen, und viele von ihnen schon seit Klasse 5, endlich einen schönen Rahmen die Theorie mit der Praxis zu verbinden.
Nach einer turbulenten Rückfahrt mit Buspanne und Buswechsel kamen wir Freitag abends wieder in Minden an.
Un beau voyage, à la prochaine!