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Vorgangsbeschreibungen im Deutschunterricht sind eine langweilige Sache? Nicht, wenn es um Zaubertricks geht! Die Klasse 6d übte die von ihnen im Unterricht beschriebenen Tricks mit viel Mühe und Sorgfalt ein, um ...

sie in einer großen Show den Eltern, Großeltern und Geschwistern zu präsentieren.

Die Mediothek des Herder-Gymnasiums ist von aufgeregten Stimmen gefüllt. Schnell werden noch die letzten Anweisungen durchgegeben, das schwarze Tischtuch auf der Bühne geradegerückt. Eine Laserlampe wirft grüne Sterne an die Wand, gespenstisch flackert Licht im roten Glas.


Die dreißig kleinen Zauberinnen und Zauberer sind bereit und warten hinter dem Vorhang auf den Einlass des Publikums. Und dann geht es los!

Magierin Luzie heißt die Gäste willkommen und sogleich verblüffen Geta und Mia einen Freiwilligen aus den Reihen der Zuschauer damit, dass er Gedanken lesen kann, ohne dies selbst zu wissen.

Mateo und Micheal können richtige Karten erraten, Jamie zaubert Münzen von sich zum Publikum und Magierin Viktoria ruft ungläubiges Staunen hervor, als sie Asche durch eine Hand hext.

Für viele Lacher sorgen schließlich Emily und Lina, als sie blind riechen können, wer aus dem Publikum auf welchem Stuhl gegessen hat.


Kleine Poetinnen und Poeten füllten den Abend zusätzlich mit wunderschönen Gedichten, die sie auswendig gelernt hatten und dem Publikum mit viel Gestik und Mimik präsentierten.

So sprach Emily in einem Gedicht zum Beispiel davon, wie schön die Sommerferien sind, die beiden Freundinnen Rania und Maya gaben wieder, dass Freundschaft das Wichtigste auf der Welt ist und auch Zowi, Mariam, Melissa und Melina zeigten auf, dass ohne den Rückhalt eines guten Freundes nichts gut funktioniert.

Moderiert wurde die Veranstaltung von unterschiedlichen Schülerinnen und Schülern, die, wie zum Beispiel Mariam, mit viel Elan durch den Abend führten.

Alessandro und Lina verabschiedeten schließlich alle mit einem schönen Sommergedicht, in dem sich ein guter Tag dem Ende entgegenneigt.

Zu guter Letzt präsentierten die Schülerinnen und Schüler noch ihr großes Zauberhandbuch, das sie ebenfalls im Deutschunterricht erstellt hatten und in dem jeder von ihnen seinen Lieblingszaubertrick erklärte und beschrieb.
Nach donnerndem Applaus gingen alle Zauberschülerinnen und -schüler glücklich nach Hause.



Meike Messal

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