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Obwohl das zurückliegende Schuljahr für alle sehr anstrengend und herausfordernd war, haben einige Sechstklässler eine zusätzliche Herausforderung angenommen und trotz Schulschließungen, Distanz- und Wechselunterricht erfolgreich am Forder-Förder-Projekt (FFP) teilgenommen.

Die Schülerinnen und Schüler haben sich über Monate hinweg selbstständig mit einem selbstgewählten Thema auseinandergesetzt und eine Expertenarbeit nach den Regeln des wissenschaftlichen Arbeitens erstellt und im Anschluss daran noch einen spannenden Expertenvortrag zu ihrem Spezialgebiet vorbereitet.

Normalerweise wird dieser Prozess durch eine Lehrkraft parallel zum Unterricht begleitet und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben auch die Gelegenheit in der Schule zu ihren Themen zu recherchieren und ihre Arbeit zu schreiben. In diesem Jahr war dies aufgrund der Pandemie nicht möglich und die Kinder mussten selbstständig und überwiegend auf sich allein gestellt zu Hause arbeiten. Lediglich eine regelmäßige digitale Beratung war möglich. Um so erstaunlicher und beeindruckender ist es, mit welchem Fleiß, welcher Ausdauer und welchem Engagement unsere diesjährigen Drehtürkinder an ihren Projekten erfolgreich gearbeitet haben. Am letzten Schultag konnten dann auch alle „kleinen“ Experten ihre gedruckten und gebundenen Expertenarbeiten zusammen mit ihren Teilnehmerurkunden stolz entgegennehmen.

 

In diesem Sinne möchten wir die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des diesjährigen Forder-Förder-Projekts der sechsten Klassen an dieser Stelle lobend erwähnen und uns bei ihnen für ihr Engagement bedanken:

Michelle Schulde (6a) tauchte ein in das faszinierende Land „Japan“, während Gideon Könemann (6a) sich seiner „Faszination Lego“ widmete. Lukas Wilhelm Ulrich (6a) beleuchtete mit seiner Arbeit „Biologische und Konventionelle Landwirtschaft im Vergleich“ die Landwirtschaft aus verschiedenen Blickwinkeln.  Max Borgmann (6a) beschäftigte sich mit dem Thema „Imkerei“ und Fabian Dück (6c) wählte das Thema „Wölfe“. Anna Luna Busche (6d) betrachtete die „Massentierhaltung“ kritisch.

Wir sind sehr stolz auf diese besonders fleißigen und zielstrebigen Drehtür-Teilnehmerinnen und Teilnehmer und wünschen ihnen nun schöne und erholsame Sommerferien.

 


















Katrin Ottenhof

 

 

 

 

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