Schüler:innen vor PC-Arbeitsplätzen bei dem Informatik-Projekt ProdusAls eine von sechs Schulen aus dem Raum Minden, Bielefeld und Gütersloh hat das Herder-Gymnasium am Informatik-Projekt PRODUS der Hochschule Bielefeld (HSBI) teilgenommen.

PRODUS ist ein Projekt der Hochschule Bielefeld, finanziert mit Mitteln der Europäischen Union und des Landes NRW als Teil der EFRE/JTF-Förderung „Pakt für Informatik 2.0“ (Förderkennzeichen: EFRE-20300105). Dieses Projekt setzt sich zum Ziel Schüler:innen frühzeitig für das Fach Informatik, Programmieren und Algorithmen im Speziellen sowie KI zu begeistern (s. https://www.hsbi.de/minden/produs/home). Dabei geht es darum in einer Spielumgebung durch Programmieren Aufgaben zu lösen. Mit steigendem Level müssen sich die Schüler:innen dazu immer weiter fortschreitende Programmierkonzepte anzueignen und umzusetzen.

An zwei Mittwoch-Nachmittagen im Januar, in der Zeit zwischen 14-17 Uhr nahmen 12 Schüler:innen aus der MINT-Schwerpunktklasse 6a und der Informatik-AG an dem Blockly Dungeon teil. Dort lernten Sie die Programmierung mit Hilfe einer blockbasierten Sprache.

Der Informatik Grundkurs der Q1 nahm an zwei Montagen an Advanced Dungeon teil, wo es um das Programmieren mit Java sowie KI ging. Außerdem stellten zwei IT-Firmen ihre Arbeit vor, um einen Einblick in die Arbeit von Sofwareentwickler:innen zu geben.

Alle Schüler:innen äußerten sich sehr positiv über die Teilnahme an diesen Workshops. Als Schüler:in Informatik an einer Hochschule zu lernen, war für alle sehr spannend und lehrreich. Auch für den begleitenden Lehrer:innen war es sehr gewinnbringend, in den Austausch mit Firmen und wissenschaftlichen Mitarbeitern zu kommen,

Dieses Projekt zeigt, wie durch Kooperation zwischen Schule, Hochschule und Wirtschaft Schüler:innen außerschulisch gefördert werden können und ein angeregter Austausch zwischen Hochschule, Firmen und Schule stattfinden kann, in dem akutellen Entwicklungen in der Informatik und dem Bildungssystem aufgreifen werden können.

 

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