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Fenja Deimel liest sich bis zum Landesentscheid des Vorlesewettbewerbs des deutschen Buchhandels. Jedes Jahr startet dieser große Wettbewerb für die sechsten Jahrgänge an den weiterführenden Schulen.

Fenja Deimel hatte im Dezember 2019 den Vorlesewettbewerb am Herder-Gymnasium gewonnen. Sie las aus dem Roman „Unterwegs mit Kaninchen" von Benjamin Tienti und bestach durch ihren flüssigen und ausdrucksstarken Lesestil. Damit qualifizierte sie sich für den Kreisentscheid. Dort lesen die Sieger*innen der Mindener Schulen gegeneinander.

Ende Februar, kurz bevor die Schulen geschlossen wurden, konnte sie dann in der Mindener Stadtbibliothek ebenfalls die Jury überzeugen. Sie setzte sich mit einer Passage aus „Charlie kriegt die Flatter“ von Sam Copeland und einem ihr unbekannten Text gegen die anderen Schul-Gewinnerinnen und Gewinner durch und gewann so den Kreisentscheid.
Wegen Covid 19 kam dann der weitere Verlauf des Wettbewerbs erst einmal zum Erliegen. Da keine Lesungen mehr stattfinden konnten, wurden die Siegerinnen und Sieger schließlich aufgefordert, ihren Beitrag per Video einzureichen. Fenja las aus „Oberschnüffler Oswald“ von Christian Bieniek, auch da überzeugte Fenja die Jury. Die Mindenerin konnte abermals mit ihrem ausdrucksstarken Vorlesen die Vorleseexperten für sich gewinnen sich damit für den Landesentscheid qualifizieren.  

Erneut reichte sie ein Video ein, das abermals ihre vielen Facetten zeigte, denn sie las wie immer mit viel Einfühlungsvermögen für die Figuren.

Fenja Deimel zeigte eine außergewöhnliche Leistung, obwohl sie schließlich im Landesentscheid ausschied und nicht zum Finale nach Berlin reisen kann. Trotzdem hat es nach unserem Erkenntnisstand bisher noch keine Mindenerin soweit in einem Vorlesewettbewerb geschafft.

Wir sind alle sehr stolz auf Fenja und freuen uns, eine so herausragende Leserin an unserer Schule zu haben!


Meike Messal

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